Reibungsmessungen an den Leitorganen garn- und by Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Walther Wegener F. T. I., PDF

By Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E. h. Walther Wegener F. T. I., Dipl.-Ing. Günter Schubert (auth.)

ISBN-10: 366306669X

ISBN-13: 9783663066699

ISBN-10: 3663075826

ISBN-13: 9783663075820

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Die Welle WE des beweglichen Gitters ist im Lager LA 3 drehbar gelagert. Das Gewicht G wird über den Hebel HEl und über die Koppel KO auf den Hebel HE2 übertragen. Dieser übt auf die Welle WE ein Drehmoment aus. Bevor die Rolle RO mit dem Belastungshebel BH auf den Hebel HEl aufgesetzt wird, ist dieser mittels des Ausgleichsgewichtes AG ins Gleichgewicht zu bringen. Das Gestänge GE ist mit der Fadenführerschale gekoppelt. 37 Abb. 30 Mechanische Gitterbremse FA Faden FF Fadenführer GPl , GP 2 Grundplatten der Gitter GS Gitterstäbchen WE Welle MG Maschinengestell GE Gestänge LA I -LA 3 Lager STI , ST2 Stifte Lochscheibe Belastungshebel RO Rolle KO Koppel HEl,HE2 Hebel AG Ausgleichsgewicht G Belastungsgewicht FI Eingangsfadenzugkraft F2 Ausgangsfadenzugkraft LS EH Mit zunehmendem Spulendurchmesser bewegt sich das Gestänge, von der Fadenführerschale gesteuert, nach unten.

Der dünnere Faden Td 20/7 weist an allen Meßstellen (1-8) niedrigere Fadenzugkräfte als der dickere Faden Td 60/20 auf, obgleich er viermal, der dickere Faden dagegen nur dreimal eingefädelt war (Tab. 3). Bereits an der Meßstelle 1 entsteht trotz gleicher Bremseneinstellung eine Zugkraftdifferenz zwischen den bei den Fäden. Diese kann nur auf einen unterschiedlichen Reibungskoeffizienten zurückgeführt werden. Im unteren Bereich sind die Schrumpfkraft und die Einzwirnung für die Fadenzugkraft maßgebend.

Infolge der Reibung an den Leitorganen, an der Kontaktschiene des Heizkörpers und besonders am Draht des Drallgebers treten jedoch zwischen den einzelnen Meßstellen erhebliche Fadenzugkraftunterschiede auf. Obgleich bei beiden Garnen das untere Lieferwerk dem oberen Lieferwerk vorläuft und der Faden sich daraufhin lockern müßte, tritt bereits im unteren Bereich (Meßstellen 2 und 3) eine meßbare Fadenzugkraft auf. Der Faden muß sich demnach in dieser Zone verkürzen. Es gibt dafür hauptsächlich zwei Ursachen: Im Heizkörper wird der Faden bis auf eine bereits in den Erweichungsbereich fallende Temperatur erhitzt.

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